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News

  • 25 Jun
    Schäden im Online-Banking nehmen zu

    Der Versicherer R+V der genossenschaftliche Bankengruppe versichert unter anderem zahlreiche Volks- und Raiffeisenbanken gegen Schäden durch die Betrugsfälle im Online-Banking. Nach seinen Angaben seien allein bei diesen Institutionen in den ersten 6 Monaten dieses Jahres 300 Betrugsfälle mit einem Gesamtschaden von 5 Millionen Euro registriert worden und das sei ungewöhnlich viel gewesen.

    Der Zuständige für die Bankenversicherungen bei R+V Versicherung Theo Schneider teilt mit, dass der durchschnittliche Schaden durch Online-Banking-Betrug der bei ihnen versicherten Banken in den vergangenen Jahren bei ca. 1000 Euro lag. So sei er im ersten Halbjahr 2019 auf mehr als 15.000 Euro gestiegen. Der höchste Schaden wiederum beliefe bislang auf 350.000 Euro. Die gängigste Betrugsmasche funktioniere über die "mobile TAN" - die per Handy verschickten Geheimzahlen für die Online-Überweisung. Daher stellen derzeit viele Banken dieses Verfahren ab und steigen auf die sichereren Methoden um.

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  • 21 Mai
    Beim Online-Banking sind nur noch Senioren zurückhaltend

    Die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von mehr als 1000 Bundesbürgern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zeigen, dass für die große Mehrheit der Deutschen Online-Banking zum Alltag gehört. 7 von 10 Deutschen ab 16 Jahren (70 %) nutzen Online-Banking, vor einem Jahr lag der Anteil erst bei 62 %. Es gibt allerdings deutliche Unterschiede je nach Altersgruppe: die Senioren ab 65 jahren sind mit einem Anteil von 21 % zurückhaltend.

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  • 10 Mai
    Mehr Sicherheit fürs Online-Banking

    Im September tritt die neue EU-Zahlungsdienstrichtlinie in Kraft. Viele Banken fordern fürs Online-Banking dann den Einsatz von TAN-Generatoren. Der tanJack® photo QR von REINER SCT unterstützt Sm@rt-TAN photo und chipTAN QR.

    Die EU macht das Online-Banking sicherer. In Zukunft müssen dynamische Authentifi zierungscodes genutzt werden. Rein statische Systeme mit Login-Daten, Passwort und TAN-Liste genügen nicht mehr. Viele Banken schreiben deshalb fürs Online-Banking die Nutzung von TAN-Generatoren wie z. B. dem tanJack photo QR von REINERT SCT vor.

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  • 3 Mai
    Sparkasse stellt um: mTAN vor dem Aus?

    Das Online-Banking ist aufgrund seiner Praktikabilität aus dem Alltag der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Sein großer Schwachpunkt ist jedoch die Sicherheit. Die bis jetzt praktizierte Methode, bei der die Nutzer ihre Sicherheits-Codes, die sogenannten TAN-Nummern, zur Erteilung und Verifizierung ihrer Aufträgen angewandt haben, ermöglicht jedoch keine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Daher ist sie ab Herbst 2019 offiziell nicht mehr zugelassen. Auch die per SMS bezogenen TAN-Nummer - das sogenannte mTAN-Verfahren - gelten nicht mehr als sicher, da der Versand der SMS-Nachrichten unverschlüsselt erfolgt. Schon ab Juni 2019 stellen einige Niederlassungen der Sparkasse den SMS-Versand der TAN-Nummern ein. Allerdings bleibt noch unklar, welche das im Detail  sind. 

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  • 29 Apr
    chipTAN ausgeflickert – die neuen Verfahren im Test

    Das beliebteste chipTAN-Verfahren von allen ist der sogenannte Flickercode - das wird am häufigsten eingesetzt. Welche Varianten von chipTAN es sonst noch gibt und warum sich das gerade ändert, darüber erzählt Rudolf Linsenbarth in diesem Artikel im Detail.

     

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  • 28 Apr
    Abschied von der TAN-Liste

    Online-Banking scheint künftig komplizierter zu werden und viele Kunden sind alles andere als begeistert: sich umzugewöhnen ist natürlich lästig. Doch es hat auch was positives an sich: Die TAN-Liste auf Papier ist relativ unsicher und sie hat es Betrügern zu leicht gemacht. Jetzt sollen sie es so schwer haben wie möglich.

    Zahlreiche Geldinstitute müssen ihre Kunden damit vertraut machen, dass spätestens ab Mitte September 2019 Schluss mit der TAN-Liste (iTAN) ist. Dabei setzen die Kreditinstitute nur das um, was die Europäische Union ihnen vorschreibt. Das neue Regelwerk namens "Zweite Zahlungsdiensterichtlinie", kurz PSD2, enthält unter anderem eine Forderung, nämlich zweistufige Art, die es regelt, wie sich Kunden beim Online-Banking künftig identifizieren müssen. Dies soll Verbraucher besser gegen Betrüger schützen.

     

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Thema Sicherheit: Wie funktioniert sicheres Online-Banking?

  • Verfahren

    Für die TAN-Generierung haben Sie die Wahl zwischen einer Vielzahl anVerfahren.

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  • Gefahren

    Beim Online-Banking gibt es Gefahren, über die Sie Bescheid wissen und vermeiden sollten.

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  • Mobile-Banking

    Online-Banking von unterwegs mit dem Smartphone oder Tablet - erfahren Sie, wie das funtkioniert.

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